SteamAutoStarter: Steam automatisch über den SteamLink starten

Seit einiger Zeit bin ich der stolze Besitzer eines (gebrauchten) SteamLinks. Das ist ein kleine Hardware-Box (oder alternativ eine Software für den Raspberry Pi o.ä.), mit der sich Steam-Spiele über Netzwerk an einen Fernseher streamen lassen. Das funktioniert erstaunlich gut (vor allem für eher „langsame“ Spiele, bei mir aktuell vor allem „The Witness„). Logischerweise funktioniert das ganze aber natürlich nur, wenn Steam auf dem Computer schon läuft. Wenn man sich also nicht erst an den Computer setzen will, um Steam zu starten, muss Steam also im Autostart sein. Für reine Gaming-PCs dürfte das kein großes Problem sein, da ich meinen Rechner auf vor allem für die Arbeit benutze, kam das für mich eigentlich nicht in Frage.

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Tipp: Fotos sortiert aus Picasa exportieren

Für die Verwaltung meiner Fotos nutze ich seit jeher die Software Picasa. Sie wurde ursprünglich von Google entwickelt, inzwischen aber leider eingestellt. Die letzte veröffentliche Version funktioniert aber (abgesehen von den Online-Funktionen, die ich eh nie benutzt habe) immer noch sehr gut. Für mich auch weiterhin die optimale Fotoverwaltung 🙂

Heute habe ein neues Feature entdeckt: Es ist möglich, die Fotos in der aktuellen Sortierung zu exportieren, und dabei Zahlen vor den Dateinamen einzufügen, damit die Sortierung auch von allen Geräten so angezeigt wird. Das Feature ist eigentlich gar nicht so versteckt, es ist unter Datei/Bilder in Ordner exportieren (Strg+Umschalt+K) zu finden.

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Spielaufbewahrung, Teil 3

…und wieder gibt es neue Aufkleber! (Teil 1, Teil 2) Diesmal für Legenden von Andor Teil 3 (Die letzte Hoffnung). Außerdem ist noch ein allgemeiner Aufkleber zu Gloomhaven dabei, und ein Ersatz für Kindom-Builder.

Für Gloomhaven verwenden wir übrigens eine Dokumentenmappe von Amazon Basics um die Spielplanteile zu verstauen. Das funktioniert relativ gut. Der Aufkleber mit dem Gloomhaven-Logo ist für diese Mappe.

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WordPress: Mixed Content Warnungen loswerden

Ich habe heute mal wieder ein paar Wartungsarbeiten an meinem Blog vorgenommen. Der Blog ist schon seit es Let’s Encrypt Zertifikate bei meinem Hoster (netcup) gibt, per HTTPS erreichbar, allerdings ehrlich gesagt ein bisschen lieblos gemacht. Jetzt ist es besser 🙂

Was war das Problem? Eine Website besteht nicht nur aus einem (HTML-)Dokument, sondern bettet eigentlich immer noch weitere Ressourcen ein, also Bilder, JavaScript, CSS etc. Die URL, unter der diese Ressourcen zu finden sind, steht in der ursprünglich ausgelieferten HTML-Datei. Es kann nun aber vorkommen, dass hier auf eine Ressource verwiesen wird, die nicht per HTTPS angesprochen wird. Und schon hat man eine unschöne Mixed-Content-Warnung am Hals 🙁

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Kurztipp: Mit OpenSSH Host-Key temporär ignorieren

Die meisten (Linux-)Admins werden das Problem kennen: OpenSSH ist sehr streng, was SSH-Host-Keys angeht: Wenn sich der Key eines Hosts ändern sollte, weigert OpenSSH sich relativ konsequent, eine Verbindung mit dem entsprechenden Host herzustellen, bis man die den Key manuell aus der Liste bekannter Keys gelöscht hat. „Someone is doing something nasty!“.

Wir haben bei uns aktuell eine Menge Server neu aufgesetzt, wodurch diese natürlich auch erst mal neue Keys bekommen haben. Wir hatten die alten Keys gesichert, weil wir den Benutzer ersparen wollten, den Key manuell zu löschen, aber auch um den neuen (bzw. alten) Key zu installieren, muss man sich ja erst mal mit dem Server verbinden. Unser Workflow war also:

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EAGLE: Text in Kupfer setzen

Eine wichtige Regel beim Platinenlayout ist: „Label all the things“. Man kann eigentlich gar nicht genug Beschriftungen auf einer Platine haben, es gibt einfach nichts nervigeres, als nach Stunden des Debuggings festzustellen, dass Pin 1 doch auf der anderen Seite war…

Normalerweise ist das mit der Beschriftung kein Problem, der Bestückungsdruck landet in EAGLE auf dem Layer tPlace (oder bPlace) und wird dann bei der Fertigung auf den Lötstoplack als sog. Silkscreen gedruckt. Nur was tun, wenn man eine Platine ohne Bestückungsdruck hat? Das kann z.B. schnell passieren, wenn man eine Platine selber ätzen/fräsen will (so gesehen bei mir). In diesem Fall kann man den Text direkt in die Kupferlage setzen, so dass er quasi als „Leiterbahn“ mit gefertigt wird. Dafür gibt es in EAGLE mehrere Möglichkeiten:

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Spieleaufbewahrung, Teil 2

Ich hatte ja schon vor einiger Zeit schon mal beschrieben, wie ich die Aufbewahrung meiner Spiele optimiert habe. Inzwischen sind wieder ein paar Spiele dazugekommen, und natürlich habe ich auch dafür Aufkleber gebastelt. So sieht dass dann z.B. beim Andor – Verlorene Legenden aus:

Die Aufkleber sind dafür für:

  • Legenden von Andor – Die Reise in den Norden
  • Isle of Skye – Wanderer
  • Legenden von Andor – Verlorene Legenden

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Spieleaufbewahrung

Inzwischen ist meine Brettspiele-Sammlung hier vor Ort auf ein gar nicht mal so kleines Maß gewachsen (lies: ein Billy-Fach reicht nicht mehr aus). Nun bin ja als Perfektionist bekannt, und das hat sich auch auf meine Spiele-Sammlung ausgeweitet: Früher (sic!) war das mit der Organisation des Spiel-Materials einfach: In der Box war ein Plastik-Einsatz, in dem jedes Teil seinen mehr oder weniger festen Platz hatte. Heute sieht das anders aus: Üblicherweise ist die Box randvoll mit Material, was in Plastiktüten geliefert wird. Meistens liegen gleich noch ein paar leere Tüten bei, damit man ein bisschen sortieren kann. Gut, vielleicht liegt das nicht nur daran, dass Plastikeinsätze teurer sind, sondern auch daran, dass ich inzwischen komplexere Spiele mit mehr Material bevorzuge…

Als Perfektionist gefällt mir diese Art der Aufbewahrung aber gar nicht: Alles fliegt nach dem Auspacken mehr oder weniger lose auf dem Tisch rum, und beim Zusammenpacken landet alles wahllos in einer Tüte die viel zu klein dafür ist. Zumindest, wenn nicht ich zusammenpacke 🙂 Dafür muss eine Lösung her! Hier schon mal ein kleiner Vorgriff, wie es jetzt aussieht:

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Netze in Eagle in Schaltplan und Board verbinden

Zwei kleine Tipps zum Platinenentwurf mit EAGLE, die zwar irgendwie das gleiche Thema haben, eigentlich aber nichts miteinander zu haben 🙂

Signale im Schaltplan kreuzungsfrei verbinden

Stellen wir uns vor, wir haben die unglaubliche Schaltung aus vier Widerständen, die auf genau diese Weise verbunden werden müssen:

Mal abgesehen davon, dass man das Problem hier natürlich leicht durch Umpositionieren der  Widerstände lösen könnte, ist das doch ein häufiges Problem: Leitungen kreuzen sich nun mal. Das dabei ein Hakenkreuz entsteht ist nur eines der Probleme… Weiterlesen