Informatik, Andor und Python – Teil 3

Mit den „Legenden von Andor“ kann man auch ein paar spaßige Probleme der Theoretischen Informatik untersuchen. Im ersten Teil hatte ich dazu was zum Dijkstra-Algorithmus geschrieben, im zweiten Teil dann zum Traveling Salesman Problem. Geht es noch schwieriger? Es geht 🙂

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Informatik, Andor und Python – Teil 2

Wie schon im ersten Teil erzählt, habe ich für eine Freundin ein paar Informatik-lastige Rätsel basierend auf dem Spiel „Die Legenden von Andor“ gebaut, die man mit ein bisschen Python-Code lösen konnte. Das erste Rätsel hätte man auch noch im Kopf lösen können, jetzt wird es schwieriger!

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SteamAutoStarter: Steam automatisch über den SteamLink starten

Seit einiger Zeit bin ich der stolze Besitzer eines (gebrauchten) SteamLinks. Das ist ein kleine Hardware-Box (oder alternativ eine Software für den Raspberry Pi o.ä.), mit der sich Steam-Spiele über Netzwerk an einen Fernseher streamen lassen. Das funktioniert erstaunlich gut (vor allem für eher „langsame“ Spiele, bei mir aktuell vor allem „The Witness„). Logischerweise funktioniert das ganze aber natürlich nur, wenn Steam auf dem Computer schon läuft. Wenn man sich also nicht erst an den Computer setzen will, um Steam zu starten, muss Steam also im Autostart sein. Für reine Gaming-PCs dürfte das kein großes Problem sein, da ich meinen Rechner auf vor allem für die Arbeit benutze, kam das für mich eigentlich nicht in Frage.

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Informatik mit den „Legenden von Andor“ und Python

Die Legenden von Andor“ ist schon seit einiger Zeit eines meiner Lieblingsspiele. Vor kurzem haben wir das Spiel jetzt auch einer Freundin zum Geburtstag geschenkt. Brettspiele sind ja dank Corona voll im Trend 🙂

Wie es sich seit einiger Zeit bei uns eingebürgert hatte, musste es natürlich auch ein passendes Rätsel dazu geben. Mit ein bisschen Überlegung sind mir ein paar spannende Rätsel mit steigender Schwierigkeit eingefallen. Das erste lässt sich noch im Kopf lösen, aber für die anderen kann ein bisschen Computer-Unterstützung nicht schaden.

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Tipp: Fotos sortiert aus Picasa exportieren

Für die Verwaltung meiner Fotos nutze ich seit jeher die Software Picasa. Sie wurde ursprünglich von Google entwickelt, inzwischen aber leider eingestellt. Die letzte veröffentliche Version funktioniert aber (abgesehen von den Online-Funktionen, die ich eh nie benutzt habe) immer noch sehr gut. Für mich auch weiterhin die optimale Fotoverwaltung 🙂

Heute habe ein neues Feature entdeckt: Es ist möglich, die Fotos in der aktuellen Sortierung zu exportieren, und dabei Zahlen vor den Dateinamen einzufügen, damit die Sortierung auch von allen Geräten so angezeigt wird. Das Feature ist eigentlich gar nicht so versteckt, es ist unter Datei/Bilder in Ordner exportieren (Strg+Umschalt+K) zu finden.

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Tipp: Gloomhaven Creator Pack

Kurzer Tipp für all die kreativen Menschen da draußen: Der Autor meine Lieblings-Brettspiels Gloomhaven, Isaac Childers, war so nett quasi die kompletten Artwork-Dateien des Spiels online zu stellen, damit man daraus eigenen Szenarien oder andere schöne Dinge basteln kann. Es ist wirklich alles dabei, Grafiken, Kartenteile, Schriften, Symbole.

Gloomhaven – Files for Creation bei BoardGameGeek

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Gloomhaven per Video-Chat

Seit schon schon einiger Zeit gehört unsere montägliche Gloomhaven-Runde zu den festen Terminen in meinem Freundeskreis. Bis jetzt haben wir uns dazu immer bei mir getroffen und zusammen gespielt. Im Zuge des Coronavirus mussten wir uns nun natürlich etwas anderes überlegen.

Remote-Gloomhaven aus meiner Sicht
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Spielaufbewahrung, Teil 3

…und wieder gibt es neue Aufkleber! (Teil 1, Teil 2) Diesmal für Legenden von Andor Teil 3 (Die letzte Hoffnung). Außerdem ist noch ein allgemeiner Aufkleber zu Gloomhaven dabei, und ein Ersatz für Kindom-Builder.

Für Gloomhaven verwenden wir übrigens eine Dokumentenmappe von Amazon Basics um die Spielplanteile zu verstauen. Das funktioniert relativ gut. Der Aufkleber mit dem Gloomhaven-Logo ist für diese Mappe.

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WordPress: Mixed Content Warnungen loswerden

Ich habe heute mal wieder ein paar Wartungsarbeiten an meinem Blog vorgenommen. Der Blog ist schon seit es Let’s Encrypt Zertifikate bei meinem Hoster (netcup) gibt, per HTTPS erreichbar, allerdings ehrlich gesagt ein bisschen lieblos gemacht. Jetzt ist es besser 🙂

Was war das Problem? Eine Website besteht nicht nur aus einem (HTML-)Dokument, sondern bettet eigentlich immer noch weitere Ressourcen ein, also Bilder, JavaScript, CSS etc. Die URL, unter der diese Ressourcen zu finden sind, steht in der ursprünglich ausgelieferten HTML-Datei. Es kann nun aber vorkommen, dass hier auf eine Ressource verwiesen wird, die nicht per HTTPS angesprochen wird. Und schon hat man eine unschöne Mixed-Content-Warnung am Hals 🙁

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Kurztipp: Mit OpenSSH Host-Key temporär ignorieren

Die meisten (Linux-)Admins werden das Problem kennen: OpenSSH ist sehr streng, was SSH-Host-Keys angeht: Wenn sich der Key eines Hosts ändern sollte, weigert OpenSSH sich relativ konsequent, eine Verbindung mit dem entsprechenden Host herzustellen, bis man die den Key manuell aus der Liste bekannter Keys gelöscht hat. „Someone is doing something nasty!“.

Wir haben bei uns aktuell eine Menge Server neu aufgesetzt, wodurch diese natürlich auch erst mal neue Keys bekommen haben. Wir hatten die alten Keys gesichert, weil wir den Benutzer ersparen wollten, den Key manuell zu löschen, aber auch um den neuen (bzw. alten) Key zu installieren, muss man sich ja erst mal mit dem Server verbinden. Unser Workflow war also:

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