Auch in diesem Jahr durfte ich wieder auf den Chemnitzer Linux Tagen sprechen, dieses Mal zum Thema „Was ist eigentlich ein FPGA“? FPGAs sind meiner Erfahrung für viele Leute immer noch eine Blackbox, und ich wollte mit dem Vortrag ein paar Grundlagen schaffen und zeigen was dahinter steckt (nämlich clevere Digitalschaltungen, keine Magie) Auch wenn das Thema eigentlich gar nichts mit Linux zu tun hat kam der Vortrag scheinbar ganz gut an.
FPGA – diese Abkürzung dürften viele aus dem (Hardware-nahen) IT-Umfeld schon mal gelesen haben, aktuell auch gerade im Bereich Retro-Gaming. FPGAs sind „programmierbare Hardware“. Aber was genau bedeutet das eigentlich?
Dahinter steckt eine spannende Technologie, auch weil man für FPGA-Entwicklung eine ganze andere Denkweise als in der Software-Programmierung braucht.In diesem Vortrag möchte ich euch zeigen:
– wie ein FPGA funktioniert
– wofür man sie benutzen kann (und wofür besser nicht)
– wie sie programmiert werdenAm Ende gebe ich auch noch ein paar Hinweise für den praktischen Einstieg in das Thema, auch unter Linux und mit freier Software. Der Fokus des Vortrags liegt allerdings darauf, Hintergrundwissen zu vermitteln.
Die Folien sind über die Website der CLT verfügbar, die Aufzeichnung beim CCC.