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	<title>Niklas Rother - XNA, Computer &#38; mehr &#187; Betriebsyteme</title>
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	<description>Ein Blog über XNA, C#, Software, und anderes...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:06:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>50 toller Wallpaper</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/50-toller-wallpaper/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/50-toller-wallpaper/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Interressantes]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[aura]]></category>
		<category><![CDATA[chromebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[wallpaper]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, sehr toller Titel ich weiß&#8230; Aber zum eigentlichen Thema: Ich habe grade 50 unglaubliche Wallpaper gefunden: Hier lang bitte. Sind die nicht wunderschön? Zum Hintergrund: Der eine oder andere mag sich vielleicht noch an die Chromebooks von Google erinnern, &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/50-toller-wallpaper/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehr toller Titel ich weiß&#8230;</p>
<p>Aber zum eigentlichen Thema: Ich habe grade 50 unglaubliche Wallpaper gefunden: <a href="https://plus.google.com/photos/100132233764003563318/albums/5719512306026720321">Hier lang bitte</a>. Sind die nicht wunderschön?<a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2012/03/wallaperp.png" rel="shadowbox[sbpost-1597];player=img;" title="wallaperp"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-1599" title="wallaperp" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2012/03/wallaperp-300x122.png" alt="" width="300" height="122" /></a></p>
<p>Zum Hintergrund: Der eine oder andere mag sich vielleicht noch an die Chromebooks von Google erinnern, die quasi Chrome als Betriebssystem hatten. Jetzt sollen die doch noch einen Fenstermanager etc. bekommen, also zum &#8220;richtigen&#8221; OS werden. Diese Shell soll dann Aura heißen, und genau daher stammen diese Bilder.</p>
<p><span id="more-1597"></span></p>
<p>Was mir auch grade auffällt: Die Foto Anzeige von Google+ ist extrem genial!</p>
<p>Naja, ich gehe jetzt wieder basteln&#8230;Stay tuned <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1597#comments" title="Comments on &quot;50 toller Wallpaper&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1597" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://niklas-rother.de/artikel/50-toller-wallpaper/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Tipp für die Kommandozeile</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/zwei-tipps-fur-die-kommandozeile/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/zwei-tipps-fur-die-kommandozeile/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[cmd]]></category>
		<category><![CDATA[laufwerksbuchstabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlimm, wie viel Zeit mit dem ganzen Abi-Stress drauf geht&#8230; Ich komme überhaupt nicht mehr zum bloggen! Jetzt hab ich aber mal wieder etwas Zeit für einen Tipp für die Windows-Kommandozeile, den mir mein Vater gezeigt hat. Der Trick: Windows &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/zwei-tipps-fur-die-kommandozeile/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlimm, wie viel Zeit mit dem ganzen Abi-Stress drauf geht&#8230; Ich komme überhaupt nicht mehr zum bloggen! Jetzt hab ich aber mal wieder etwas Zeit für einen Tipp für die <strong>Windows</strong>-Kommandozeile, den mir mein Vater gezeigt hat.</p>
<p>Der Trick: Windows merkt sich die Pfade auf allen Laufwerksbuchstaben. Der eine oder andere wird schon mal sowas probiert haben:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;cd D:\Backup
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;
</pre>
<p>Warum bin ich nicht auf Laufwerk D: ?? Ganz einfach: Für jedes Laufwerk gibt es einen eigenes &#8220;aktives Verzeichnis&#8221;. Will man wirklich zu D: muss man diesen Buchstaben direkt eingeben:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;cd D:\Backup
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;D:
D:\Backup&gt;
</pre>
<p><span id="more-1593"></span></p>
<p>Wie man sieht, bin ich direkt im Ordner Backup gelandet, da das aktive Verzeichnis für D: ja vorher schon auf \Backup\ gesetzt wurde. So weit so gut. Doch man kann damit noch tollere Sachen machen:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;echo &quot;test&quot; &gt; test.txt
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;copy test.txt D:
1 Datei(en) kopiert.
C:\Users\Niklas\Desktop&gt;D:
D:\Backup&gt;dir
Datenträger in Laufwerk D: ist Daten
Volumeseriennummer: CC94-8746

Verzeichnis von D:\Backup

21.03.2012  17:19    &lt;DIR&gt;          .
21.03.2012  17:19    &lt;DIR&gt;          ..
21.03.2012  17:18                 9 test.txt
1 Datei(en),              9 Bytes
6 Verzeichnis(se), 16.969.383.936 Bytes frei
D:\Backup&gt;
</pre>
<p>Na, wer hat&#8217;s bemerkt? Richtig, ich hab hinter copy einfach nur D: geschrieben (ohne &#8220;\&#8221; !). Ein Laufwerksbuchstabe wird von Windows automatisch in den Pfad umgewandelt, der auf dem anderen Laufwerk aktiv ist. Würde man den Backslash noch angeben, hätte man einen kompletten Pfad und dieser Mechanismus würde nicht greifen. Sowas ist extrem praktisch, wenn man genau solche Kopieraktionen macht, und nicht jedes mal den kompletten Pfad mit dreitausend Unterordner eingeben will!</p>
<p>Netter kleiner Trick von Windows, der sich unter Linux nicht nachbauen lässt, den dort gibt es ja nur ein &#8220;Laufwerk&#8221;. Aber dafür gibt es aliase <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1593#comments" title="Comments on &quot;Kleiner Tipp für die Kommandozeile&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1593" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox-Backup ohne Client</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-backup-ohne-client/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-backup-ohne-client/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[skripting]]></category>

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		<description><![CDATA[Der offizielle Dropbox Client unter Linux hat ja ein paar kleine Speicherprobleme (und auch andere Probleme), daher hab ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen, meine Backups in die Dropbox zu schieben. Den ersten Ansatz habe ich auf der Seite &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-backup-ohne-client/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Dropbox Client unter Linux <a title="Warum ich Dropbox für Linux nicht mag" href="http://niklas-rother.de/artikel/warum-ich-dropbox-fur-linux-nicht-mag/">hat ja ein paar kleine Speicherprobleme</a> <a title=".dropbox-dist/dropbox not found" href="http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-distdropbox-not-found/">(und auch andere Probleme)</a>, daher hab ich mich nach einer anderen Lösung umgesehen, meine Backups in die Dropbox zu schieben. Den ersten Ansatz habe ich auf der <a href="http://www.andreafabrizi.it/?dropbox_uploader">Seite von Andrea Fabrizi</a> gefunden: Dort gibt es ein Script, mit dem Uploads in die Dropbox auch ohne Client möglich sind.</p>
<p>Das Script lädt die Datei mit cURL über die offzielle Website hoch. Nicht wirklich eine saubere Lösung, funktioniert aber perfekt. Naja, fast: Über die Website sind nur Uploads bis 150MB möglich, meine Backup-Zips sind aber inzwischen schon 188MB groß (ich blogge zu viel <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Daher habe ich mir ein kleines Script gebastelt, das die Dateien durchgeht, und alle die größer als 100MB sind, mit Hilfe von split in Teile á 100MB schneidet. Dabei wird dann einfach ein fortlaufender Buchstabe an den Dateinamen angehängt. Dazu habe ich das Upload Script noch so modifiziert, das es Dateien, die größer als 100MB sind, gar nicht erst hoch lädt (da sie eh nicht verarbeitet werden).</p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<p>Als drittes im Bunde habe ich dann noch ein kleines Script das einen Dump der Datenbank erstellt, und zu guter Letzt noch ein Script, das alle die kleinen anderen Scripte der Reihe nach aufruft (und dabei noch ein VERBOSE Option zum testen durchreicht).</p>
<p>Mit diesem System habe ich jetzt meine Backups hoffentlich im Griff <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Bash-Scripting ist nicht wirklich mein Lieblingsthema&#8230; Aber ich hatte jetzt auch keine Lust das in C++ zu machen <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soviel zur Theorie, hier sind die ganzen Skripte:</p>
<p>Der Dump der Datenbank:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

/usr/bin/mysqldump --all-databases --user=backup --password=verratichnicht &gt; /var/backup/sqldump/backup_full_`date &quot;+%y_%m_%d&quot;`.sql
</pre>
<p>Das Zerteilen der Dateien in kleine Stücke:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

#!/bin/bash

function split_dir
{
for i in *; do
if [ -f &quot;$i&quot; ]; then
FILESIZE=$(stat -c%s &quot;$i&quot;)
if [ $FILESIZE -gt &quot;104857600&quot; ]; then
if [ $VERBOSE -eq 1 ]; then
echo &quot;$1 is too big, splitting&quot;
fi
split -a 1 -b 100M $i `basename $i`_
fi
fi

if [ -d &quot;$i&quot; ]; then
local OLD_PWD=$(pwd)
cd &quot;$i&quot;
split_dir &quot;$1/$i&quot;
cd &quot;$OLD_PWD&quot;
fi
done
}

cd $1
split_dir $1
</pre>
<p>Mein modifizierter Dropbox-Uploader: (Nur als Diff, sonst ist das ewig viel Text, das Original gibst <a href="https://github.com/andreafabrizi/Dropbox-Uploader">hier</a>)</p>
<pre class="brush: diff; title: ; notranslate">

26,27c26,27
&lt; LOGIN_EMAIL=&quot;ich@ich.de&quot;
&lt; LOGIN_PASSWD=&quot;supergeheim&quot;
---
&gt; LOGIN_EMAIL=&quot;&quot;
&gt; LOGIN_PASSWD=&quot;&quot;
90c90
&lt;
---
&gt;
101,107c101,102
&lt;     FILESIZE=$(stat -c%s &quot;$UPLOAD_FILE&quot;)
&lt;
&lt;     if [ $FILESIZE -gt 104857800 ]; then #file to big for upload (slighly more than 100M
&lt;          print  &quot;$UPLOAD_FILE is too big, ignoring.&quot;
&lt;     else
&lt;         curl $CURL_PARAMETERS -i -b $COOKIE_FILE -o $RESPONSE_FILE -F &quot;plain=yes&quot; -F &quot;dest=$DEST_FOLDER&quot; -F &quot;t=$TOKEN&quot; -F &quot;file=@$UPLOAD_FILE&quot;  &quot;$UPLOAD_URL&quot;
&lt;         grep &quot;HTTP/1.1 302 FOUND&quot; &quot;$RESPONSE_FILE&quot; &gt; /dev/null
---
&gt;     curl $CURL_PARAMETERS -i -b $COOKIE_FILE -o $RESPONSE_FILE -F &quot;plain=yes&quot; -F &quot;dest=$DEST_FOLDER&quot; -F &quot;t=$TOKEN&quot; -F &quot;file=@$UPLOAD_FILE&quot;  &quot;$UPLOAD_URL&quot;
&gt;     grep &quot;HTTP/1.1 302 FOUND&quot; &quot;$RESPONSE_FILE&quot; &gt; /dev/null
109,116c104,108
&lt;         if [ $? -ne 0 ]; then
&lt;             print &quot; Failed!\n&quot;
&lt;             if [ $END_ON_UPLOAD_ERROR -eq 1 ]; then
&lt;                 remove_temp_files
&lt;                 exit 1
&lt;             fi
&lt;         else
&lt;             print &quot; OK\n&quot;
---
&gt;     if [ $? -ne 0 ]; then
&gt;         print &quot; Failed!\n&quot;
&gt;         if [ $END_ON_UPLOAD_ERROR -eq 1 ]; then
&gt;             remove_temp_files
&gt;             exit 1
117a110,111
&gt;     else
&gt;         print &quot; OK\n&quot;
</pre>
<p>Und jetzt noch das eigentliche Skript, das alle aufruft, und dabei die -v Option durchreicht:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

#!/bin/bash

#Helper scripts that calls all the backupscripts.
#-dumps all MySQL DBs
#-split big zip files in /backup
#-uploads all to dropbox

VERBOSE=0

#if the first argument is -v, the verbose mode for this scritp, and all scripts called is enable
if [ &quot;$1&quot; == &quot;-v&quot; ]; then
VERBOSE=1
fi

#create the MySQL dump
if [ $VERBOSE -eq 1 ]; then
echo &quot;Doing DB Dump...&quot;
fi
./backup_db.sh

#split big files
if [ $VERBOSE -eq 1 ]; then
echo &quot;Splitting files...&quot;
fi
env VERBOSE=$VERBOSE ./split_files.sh /var/backup

#upload all
if [ $VERBOSE -eq 1 ]; then
echo &quot;Starting upload...&quot;
./dropbox_uploader.sh -f /var/backup -d /ServerBackup -v
else
./dropbox_uploader.sh -f /var/backup -d /ServerBackup
fi

#done
if [ $VERBOSE -eq 1 ]; then
echo &quot;Done!&quot;
fi
</pre>
<p>Die Krönung wäre jetzt noch ein kleines Programm, das die Dateien auf meinem Rechner erkennt, wieder zusammensetzt, und in die Dropbox schiebt. Aber das kann ich immer noch machen, wenn ich das Backup mal brauche <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal sehen, wie sich mein Sammelsurium von Skripten so macht!</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1561#comments" title="Comments on &quot;Dropbox-Backup ohne Client&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1561" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Dropbox für Linux nicht mag</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/warum-ich-dropbox-fur-linux-nicht-mag/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/warum-ich-dropbox-fur-linux-nicht-mag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
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		<description><![CDATA[Genau deshalb: Dropbox hat einen gewissen Hang dazu ein bisschen viel Speicher zu verbrauchen (100% sind 20 GB). Jetzt muss ich mir wohl was anderes überlegen, um meine Backups in die Dropbox zu schieben&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau deshalb:</p>
<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2012/01/df-month.png" rel="shadowbox[sbpost-1549];player=img;" title="df-month"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-1550" title="df-month" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2012/01/df-month.png" alt="" width="497" height="280" /></a>Dropbox hat einen gewissen Hang dazu ein <em>bisschen</em> viel Speicher zu verbrauchen (100% sind 20 GB).</p>
<p>Jetzt muss ich mir wohl was anderes überlegen, um meine Backups in die Dropbox zu schieben&#8230;</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1549#comments" title="Comments on &quot;Warum ich Dropbox für Linux nicht mag&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1549" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>.dropbox-dist/dropbox not found</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-distdropbox-not-found/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-distdropbox-not-found/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 16:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau dieses Problem quälte mich gestern nach einem Update der Dropbox Version auf meinem Server (nutze ich für Backups). Die Datei war definitiv da, aber immer wenn ich Dropbox starten wollte, wurde hartnäckig behauptet, die Datei könne nicht gefunden werden. &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/dropbox-distdropbox-not-found/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau dieses Problem quälte mich gestern nach einem Update der Dropbox Version auf meinem Server (nutze ich für Backups). Die Datei war definitiv da, aber immer wenn ich Dropbox starten wollte, wurde hartnäckig behauptet, die Datei könne nicht gefunden werden. Nach ein bisschen Suche fand sich dann die Lösung: Offenbar ist die x64-Version falsch kompiliert und will eine x86-Libary laden, was natürlich nicht klappt.</p>
<p><strong>Die Lösung</strong>: Einfach gleich die x86-Version benutzen, die funktioniert einwandfrei&#8230; Warum es zu so einem Fehler kommen kann, weiss ich aber auch nicht&#8230;</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1518#comments" title="Comments on &quot;.dropbox-dist/dropbox not found&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1518" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die eigene Certificate Authority (CA)</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/die-eigene-certificate-authority-ca/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/die-eigene-certificate-authority-ca/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wäre nicht gerne seine eigene CA? Statt teure Zertifikate von VeriSign und Co. zu kaufen, einfach seine Anträge selber unterschreiben! Technisch ist das kein Problem: Auch &#8220;echte&#8221; CAs benutzen selbst unterschriebene Zertifikate, nur die sind eben in allen großen &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/die-eigene-certificate-authority-ca/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome-keyring-manager1.png" rel="shadowbox[sbpost-1466];player=img;" title="gnome-keyring-manager[1]"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1469" title="gnome-keyring-manager[1]" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome-keyring-manager1.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Wer wäre nicht gerne seine eigene CA? Statt teure Zertifikate von VeriSign und Co. zu kaufen, einfach seine Anträge selber unterschreiben! Technisch ist das kein Problem: Auch &#8220;echte&#8221; CAs benutzen selbst unterschriebene Zertifikate, nur die sind eben in allen großen Browsern und Betriebssystemen installiert. Wenn man sich aber die Mühe macht, sein eigenes Root-Zertifikat an allen benutzten Rechnern zu installieren, ist es kein Problem seine eigene CA zu sein. Dabei muss man zwei Sachen beachten:</p>
<ul>
<li>Windows hat zwar einen zentralen Zertifikatsspeicher, aber Firefox und Thunderbird benutzen (jeweils) einen eigenen. Das Zertifikat muss in allen installiert werden.</li>
<li>Es gibt einen unterschied zwischen einer eigenen CA und selbst unterschriebenen Zertifikaten: Die selber abgesegneten Zertifikate muss man alle einzeln bestätigen, wobei hingegen es reicht das eigene Root-Zertifikat zu installieren, um automatisch allen davon unterzeichneten Zertifikaten zu vertauen. Viele Programme generieren bei der Installation selbst-unterschriebene Zertifikate, die man also immer einzeln akzeptieren muss.</li>
</ul>
<p><span id="more-1466"></span></p>
<p>Fangen wir also an! Die Anleitung basiert auf <a href="http://www.tc.umn.edu/~brams006/selfsign.html">dieser Beschreibung</a>. Wir legen uns erst Mal einen neuen Ordner an, und wechseln zu root (hatte ich erwähnt, das ich von Linux rede?). Die Zertifikate sollte nach Möglichkeit nur von root gelesen werden können, daher ist es sinnvoll diesen Benutzer auch zum erstellen zu benutzen.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

openssl genrsa -des3 -out ca.key 4096
 openssl req -new -x509 -days 365 -key ca.key -out ca.crt
</pre>
<p>Diese beiden Zeilen generieren zunächst einen privaten Schlüssel in der Datei <em>ca.key</em>, der mit einem Passwort geschützt wird. <strong>Er sollte nicht aus der Hand gegeben werden!</strong> Er ist zwar passwortgeschützt, aber er beinhaltet eben den <em>privaten</em> Schlüssel, den wir zum signieren brauchen. Wem das jetzt allen nichts sagt, macht sich bei Wikipedia schlau: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem">Asymmetrische Kryptosysteme</a>. Kurzfassung: Mit dem privaten Schlüssel kann man nur verschlüsseln, mit dem öffentlichen nur entschlüsseln.</p>
<p>Die zweite Zeile erzeugt jetzt eben diesen öffentlichen Schlüssel, der zusammen mit ein paar Daten zum Aussteller in der Datei <em>ca.crt</em> landen. Alle Texte sind beliebig, wenn man nichts angeben will, reicht ein Punkt (.). Der Parameter hinter days gibt die Gültigkeitsdauer an, ein Jahr ist evtl. etwas kurz, 10 sollten reichen. Dieser Zertifikat wird nun automatisch selber unterschrieben, weil es ja niemanden gibt, der eine CA bestätigen kann.</p>
<p>Jetzt kommt das Erstellen eines neuen Zertifikates dran:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

openssl genrsa -des3 -out server.key 4096
 openssl req -new -key server.key -out server.csr
</pre>
<p>Wir erstellen wieder einen Key, der auch mit einem Passwort geschützt wird. Danach erstellen wir statt einem Zertifikat wie oben, einen Certificate-Sign-Request (.csr). Es werden wieder ein paar Daten abgefragt, doch  hier ist es nicht ganz egal, was angegeben wird: <strong>Der CommonName (CN) sollte zum Server passen!</strong> Wenn das nicht der Fall ist, gibt es beim Starten des Servers eine Warnung, und die Client beschweren sich, das es einen Identitätsdiebstal gab, weil Domain und CN eben nicht passen. Für Webserver sollte man hier *.domain.tld angeben (mit den richtigen Werten natürlich), für Mail und FTP Server sollte genau der passende Name angegeben werden. Wenn man auch noch Email-Zertifikate haben will, muss die Email-Adresse hier angegeben werden.</p>
<p>Jetzt spielen wir wieder CA: (Das ist das, wofür die so viel Geld haben wollen:)</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

openssl x509 -req -days 365 -in server.csr -CA ca.crt -CAkey ca.key -set_serial 01 -out server.crt
</pre>
<p>Wir signieren den Request, den wir grade erstellt haben für 356 Tage (anpassen, 3560 ist besser), und benutzen dabei unser oben erstelltes CA-Zertifikat. Dabei wird auch nach dem Passwort des CA-Private-Keys gefragt, denn der ist zum signieren nötig. Die Seriennummer muss angepasst werden, wenn ein neues Zertifikat für den gleichen Domain ausgestellt wird (z.B. weil es abgelaufen ist): Client speichern das Zertifikat bei der ersten Verbindung und beschweren sich, wenn es sich geändert hat (könnte ja ein Hacker gewesen sein). Wenn die Seriennummer anders ist, gibt es kein Warnung.</p>
<p>Damit landet jetzt das unterschriebene Zertifikat in der Datei <em>server.crt</em>. Wenn man das Zertifikat jetzt in einem Server benutzen will, muss der den privaten Schlüssel beim Start laden, und braucht dazu das Passwort. Wem das zu blöd ist, kann das Passwort auch entfernen, muss dann aber mit geringerer Sicherheit leben. (Der private-key der CA sollte nie entschlüsselt werden!)</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

openssl rsa -in server.key -out server.key.insecure
</pre>
<p>So, damit ist unser Zertifikat fertig. Damit keine die private-keys klaut ist es keine schlecht Idee, diese nur für root lesbar zu machen. Die CSRs können gelöscht werden.</p>
<p>Nach diesem Muster kann man jetzt beliebig viele Zertifikate signieren. Allen wird vertraut, wenn denn das Root-Zertifikat installiert ist. Unter Firefox/Thunderbird geht das über Einstellungen/Erweitert/Zertifikate anzeigen/Zertifizierungstellen/Importieren (hier muss die öffentliche Datei importiert werden, also die .crt-Datei). Um das CA-Zertifikat Windows näher zu bringen öffnet man die Managment-Konsole per Win+R/mmc Dort wird ein SnapIn hinzugefügt: Strg+M/Zertifikate/Hinzufügen/Eigenes Benutzerkonto/Fertig stellen/OK. Das Zertifikat muss unter &#8220;Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen&#8221; (was für ein Wort) eingefügt werden, was unter Kontext-Menü/Alle Aufgaben/Importieren möglich ist.</p>
<p>Fehlen nur noch die Server. Natürlich hängt das jetzt stark von der Software ab, ich erkläre einfach mal das, was ich gemacht habe:</p>
<p><strong>Apache:</strong> In den passenden vHost müssen diese Anweisungen:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">

SSLEngine On
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/server.crt
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/server.key
</pre>
<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/10/root_ca.png" rel="shadowbox[sbpost-1466];player=img;" title="root_ca"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1468" title="root_ca" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/10/root_ca-300x191.png" alt="" width="300" height="191" /></a>Also private Schlüssel und öffentliches Zertifikat, das dem Client geschickt wird. Danach ist natürlich ein Neustart/Reload von Apache nötig. Was mir leider trotzt langem Ausprobieren <strong>nicht</strong> geglückt ist, ist es meine Website die unter ISPConfig laufen (wie dieser Blog) mit Zertifikaten zu versehen. ISPConfig hat da sein eigenes System, das nicht so richtig will wie ich&#8230; Dennoch sieht es wenigstes für die Admin-Oberfläche jetzt so aus wie auf dem Bild.</p>
<p>Weiter gehts mit <strong>Courier:</strong> Der IMAP Daemon ist ziemlich einfach mit Zertifikaten zu beglücken: Einfach .key und .crt Datei ein eine .pem Datei kopieren (einfach hintereinander), und die Datei nach /etc/courier/imapd.pem schieben. Danach ist natürlich auch ein Neustart fällig.</p>
<p>Wie es mit <strong>Postfix</strong> (SMTP Daemon) geht steht <a href="http://www.ssl-sicherheit.info/ssl-zertifikat-installieren/ssl-einrichtung-unter-postfix.html">hier</a> schon wunderbar.</p>
<p>Als letztes bliebt noch der FTP-Server <strong>Pure-FTPd</strong>: Der hat etwas seltsame Ansichten, weil er keine Konfigurationsdateien benutzt&#8230; Das Zertifikat muss wieder zusammen mit dem Key in die Datei /etc/ssl/private/pure-ftpd.pem (der Dateiname ist einkompiliert), danach muss noch die Datei /etc/pure-ftpd/conf/TLS mit dem Inhalt &#8220;1&#8243; angelegt werden. Nach einem Neustart spricht dann auch der FTP-Server SSL.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wenn man den Dreh erst Mal raus hat, ist es ziemlich einfach, alles per SSL abzusichern. Langsam beginne ich auch den Sinn hinter Sachen wie S/MIME oder der ePost zu sehen. Mit günstigen Zertifikaten, die nur mit Ausweis ausgestellt werden, wäre das echt praktisch&#8230; (Nicht so wie es die Post macht, aber vom Prinzip her). Wie alles bei Unix/Linux (oder besser im Server Umfeld) funktioniert es echt gut, und ist super durchdacht, wenn man es erst Mal verstanden hat&#8230;</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1466#comments" title="Comments on &quot;Die eigene Certificate Authority (CA)&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1466" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freien Speicher mit Munin überwachen</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/freien-speicher-mit-munin-uberwachen/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/freien-speicher-mit-munin-uberwachen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[munin]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>

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		<description><![CDATA[So, zurück aus dem Urlaub, da kann es ja weitergehen mit dem bloggen Wer Munin zum überwachen seine(r/s) Server(s) benutzt (wie ich) kennt wahrscheinlich auch den Graph, der die Speicherauslastung anzeigt. Der sieht ungefähr so aus: Aber ganz ehrlich: Ich &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/freien-speicher-mit-munin-uberwachen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, zurück aus dem Urlaub, da kann es ja weitergehen mit dem bloggen <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer <a href="http://munin-monitoring.org/">Munin</a> zum überwachen seine(r/s) Server(s) benutzt (wie ich) kennt wahrscheinlich auch den Graph, der die Speicherauslastung anzeigt. Der sieht ungefähr so aus:</p>
<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/08/memory-month.png" rel="shadowbox[sbpost-1417];player=img;" title="memory-month"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-medium wp-image-1418 alignleft" title="memory-month" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/08/memory-month-300x255.png" alt="" width="300" height="255" /></a>Aber ganz ehrlich: Ich steige da nicht durch&#8230; Zum einen ist der Graph blöd skaliert (ich habe nur 200MB RAM, aber er geht bis 25GB), und man kann auch nicht wirklich erkennen, ob man nun noch Speicher hat oder nicht.</p>
<p>Also dachte ich mir, bauen ich doch mein <a title="These points of data make a beautifull line… Speicherverbrauch von Debian überwachen und als Diagramm darstellen" href="http://niklas-rother.de/artikel/these-points-of-data-make-a-beautifull-line-speicherverbrauch-von-debian-uberwachen-und-als-diagramm-darstellen/">altes Skript</a> etwas um, und integriere es in Munin. Das ist gar nicht schwer, denn es gibt natürlich eine passende <a href="http://munin-monitoring.org/wiki/HowToWritePlugins">Anleitung</a>.</p>
<p><span id="more-1417"></span></p>
<p>Also das Skript ein bisschen umgeschrieben, und fertig ist das Ding. Um es in Munin zu integrieren muss es natürlich ausführbar gemacht werden (<em>chmod a+x file</em>) und unter <em>/etc/munin/plugins</em> ein Link auf die Datei angelegt werden. Danach noch <em>munin-node</em> neustarten, und fertig ist das eigene Plugin.</p>
<p>Überwacht werden der vorhandene und benutzte RAM und Swap. Die Daten werden aus der Ausgabe von free gewonnen. Ein Bild kann ich leider noch nicht zeigen, ich habe das ja selber erst seit 30min laufen&#8230; Aber ich hoffe doch auf ein besseres Bild als das da oben. Hier ist also der komplette Code:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">

#!/bin/sh

#Munin Plugin to monitor the ouput of free
#Written by Niklas Rother 2011

case $1 in
config)
cat &lt;&lt;'EOM'
graph_title Memory ussage
graph_vlabel Vytes
RAM_total.label Total RAM
RAM_used.label Used RAM
Swap_total.label Total Swap
Swap_used.label Used Swap
graph_args --base 1024 -l 0
graph_scale yes
graph_category other
graph_info This graph shows some values of the output of &quot;free&quot;. The buffer/cache adjusted values are used.
RAM_total.info The total ammount of build in RAM (free total colum)
RAM_used.info The ammount of RAM currently used by processes (excluding buffers and caches)
Swap_total.info The total ammount of availible available Swap
Swap_used.info The ammount of Swap currently used by processes
EOM
exit 0;;
esac

echo -n &quot;RAM_total.value &quot;
free|grep Mem:|awk '{ print $2 }'

echo -n &quot;RAM_used.value &quot;
free|grep cache:|awk '{ print $3 }'

echo -n &quot;Swap_total.value &quot;
free|grep Swap:|awk '{ print $2 }'

echo -n &quot;Swap_used.value &quot;
free|grep Swap:|awk '{ print $3 }'
</pre>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1417#comments" title="Comments on &quot;Freien Speicher mit Munin überwachen&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1417" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WWDC &#8217;11: Lion, iOS 5 und iCloud</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/wwdc-11-lion-ios-5-und-icloud/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/wwdc-11-lion-ios-5-und-icloud/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 5]]></category>
		<category><![CDATA[lion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://niklas-rother.de/?p=1376</guid>
		<description><![CDATA[Gut, die Themen standen schon vor der Keynote fest&#8230; Naja, jetzt wissen wir ganz genau Bescheid über die 250 tollen neuen Features von Lion, sowie über Apples &#8220;Arrg-Andriod-ist-vor-uns,wir-müssen-aufhohlen&#8221;-Aktion. Nein, Spaß beiseite. Eine relativ gute Zusammenfassung gibt es bei cashy, daher &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/wwdc-11-lion-ios-5-und-icloud/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/06/wwdc.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1376];player=img;" title="wwdc"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1377" title="wwdc" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/06/wwdc-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Gut, die Themen standen schon vor der Keynote fest&#8230;</p>
<p>Naja, jetzt wissen wir ganz genau Bescheid über die 250 tollen neuen Features von Lion, sowie über Apples &#8220;Arrg-Andriod-ist-vor-uns,wir-müssen-aufhohlen&#8221;-Aktion.</p>
<p>Nein, Spaß beiseite. Eine relativ gute Zusammenfassung gibt es bei <a href="http://stadt-bremerhaven.de/apple-keynote-ios-5-icloud-mac-os-x-lion-wifi-sync-itunes-match-musikwaesche-co">cashy</a>, daher will ich mich auf meine Meinung zu dem Thema beziehen. (Disclaimer: Ich hab die Keynote noch nicht gesehen, nur aus ein paar Quellen die Infos rauspickt)</p>
<p>Über Lion kann ich nichts groß schreiben, ich habe keinen Mac und kenne Mac OS X nicht gut. Nur den Preis finde ich gut: 30$ für alle meine Macs, das ist mal ein Angebot. Sicher wird bei Apple die Software beim Kauf mit bezahlt, aber Microsoft lässt sich ein neues Windows schon etwas mehr kosten.</p>
<p><span id="more-1376"></span></p>
<p><strong>IOS 5</strong>: Hier ist Apple wirklich momentan kein Vorreiter sondern holt nur auf. <a href="http://theoneswiththelight.com/2011/everyone-copies-everyone/">Das muss aber nicht schlecht sein!</a> Das neue Notification System ist ganz nett, und für Leute mit vielen Notifications sicher nicht schlecht.</p>
<p>Was ich richtig gut finden, ist der Over-the-air (OTA) Sync. Darüber sollen sich sogar Updates installieren lassen. Das muss nicht sein, aber der Sync von anderen Sachen war echt mal nötig. Ich synchronisiere meine beiden iOS Geräte bestimmt maximal einmal im Monat! Ich habe bis jetzt immer versucht mit Dienste zu suchen, die kabellos syncen können.</p>
<p>Dazu kommt jetzt quasi das gratis MobileMe <strong>iCloud.</strong> MobileMe war sicher keine große Einnahmequelle, da es die gleichen Funktionen auch z.B. von Google gratis gibt. Ob ich meine Kalender usw. dahin umziehe hängt davon ab, ob Apple auch Zugriff über Standardprotokolle bietet, mit denen ich das alles dann auch am PC nutzen kann.</p>
<p>Richtig gut finde ich den Sync von App-Daten OTA, grade für Spiele wird das lustig. Sachen wie Fotos und Musik finde ich nicht so wichtig, aber auch praktisch. Wirklich interessant ist, das Apple beim Sync von selbst aufgenommener Musik nicht wirklich die Datei synct, sondern das Lied erkennt, und die Version aus dem iTunes Store zur Verfügung stellt. Cashy nennt das ganze <em>Musikwäsche</em> <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Was passiert, wenn ich mir einen Song von YouTube aufnehme? Dann bekomme ich den Song bei iTunes gratis? Na super! Allerdings soll der Dienst rund 25$ pro Jahr kosten, wobei echt kein hoher Preis für quasi unbegrenzt Musik ist&#8230;</p>
<p>Wie gut grade die iCloud noch wird, muss sich noch zeigen, und die meisten Ideen sind von Apple nicht neu, aber es ist gut, das sie auch ihren Weg auf die iOS Geräte finden (im Herbst)</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1376#comments" title="Comments on &quot;WWDC &#8217;11: Lion, iOS 5 und iCloud&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1376" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>These points of data make a beautifull line&#8230; Speicherverbrauch von Debian überwachen und als Diagramm darstellen</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/these-points-of-data-make-a-beautifull-line-speicherverbrauch-von-debian-uberwachen-und-als-diagramm-darstellen/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/these-points-of-data-make-a-beautifull-line-speicherverbrauch-von-debian-uberwachen-und-als-diagramm-darstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 16:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[excel]]></category>
		<category><![CDATA[shellscript]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://niklas-rother.de/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[Now these points of data make a beautiful line and we&#8217;re out of beta, we&#8217;re releasing on time &#160; Ähm ja&#8230; Das eigentliche Thema ist nicht ein bekanntes Lied, sondern ein Tipp, wie man den Speicherverbrauch eines Servers überwachen und &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/these-points-of-data-make-a-beautifull-line-speicherverbrauch-von-debian-uberwachen-und-als-diagramm-darstellen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Now these points of data make a beautiful line</p>
<p>and we&#8217;re out of beta, we&#8217;re releasing on time</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähm ja&#8230; Das eigentliche Thema ist nicht e<a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/05/Diagramm.png" rel="shadowbox[sbpost-1339];player=img;" title="Diagramm"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-medium wp-image-1340 alignleft" title="Diagramm" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/05/Diagramm-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a>in bekanntes Lied, sondern ein Tipp, wie man den Speicherverbrauch eines Servers überwachen und visualisieren kann. Mein Problem war folgendes: Mein vServer (der überrings heute nach ausgefallen ist-Node Fehler&#8230;) hat nur 200MB eigenen Speicher, daher habe ich immer ein wachendes Auge auf die Speicherauslastung. Grade der Virenscanner ClamAV ist sehr Speicher hungrig. Wenn ich nun per SSH und htop nachgeschaut habe, war der Speicher oft sehr voll. Lag das nun am SSH Server und meinen Aktionen, oder pfiff der Server wirklich aus dem letzten Loch?</p>
<p>Ich habe mir zu Überwachung also ein kleines Shell-Script geschrieben (mein erstes, seid gnädig&#8230;), das den freien Speicher, den durch Anwendungen belegten Speicher (ohne den Cache des Systems) und den belegten Swap Speicher aufzeichnet. Die Daten landen in einer CSV-Datei die dann mit Excel ausgewertet wird.</p>
<p><span id="more-1339"></span></p>
<p>Zuerst also das Script:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">

#!/bin/sh

#check for args
if [ $# -ne 1 ]
then
 echo &quot;Name of logfile missing!&quot;
 exit 1
fi

#create log file if needed
if [ ! -e $1 ]
then
 touch $1
 echo &quot;Time,FreeMem,UsedMem,UsedSwap&quot;&gt;$1
fi

#check memory size and write to the file
line=`date &quot;+%d.%m.%y %H:%M:%S&quot;`
line=$line,`free -m|grep Mem:|awk '{ print $4 }'`
line=$line,`free -m|grep cache:|awk '{ print $3 }'`
line=$line,`free -m|grep Swap:|awk '{ print $3 }'`

echo $line&gt;&gt;$1

exit 0
</pre>
<p>Das Script muss mit dem Dateinamen der Logdatei aufgerufen werden. Wenn die Datei noch nicht existiert, wird sie mit dem Header erstellt, sonst wird einfach nur ans Ende geschrieben. Die eigentliche Speicherbelegung wird mit <em>grep </em>und <em>akw </em>aus der Ausgabe von <em>free </em>geschnitten.</p>
<p>Das Script muss natürlich noch in regelmäßigen Intervallen aufgerufen werden, ich schlage alle 30 Minuten vor. Das erledigt natürlich ein Cronjob:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">

*/30 * * * * /home/niklas/monitor_mem.sh memlog.csv
</pre>
<p>Dateinamen sind natürlich anzupassen.</p>
<p>Wenn das Script jetzt ein paar Tage seine Arbeit verrichtet hat, will man ja die Ergebnisse auch sehen. Dazu die erstellte CSV-Datei vom Server hohlen (per FTP etc.) und in Excel (ich gehe von 2010 aus) öffnen. <strong>Nicht</strong> per Datei/Öffnen, sondern per Daten/Aus Text. Im Assistent dann unbedingt als Zellentrenner das Komma angeben. Warum Excel bei einem <em>Comma</em>-seperatet-File nicht auf die Idee kommt, dass der Trenner ein Komma ist, weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p>Nun alle Spalten mit Daten auswählen und über Einfügen/Diagramme/Punkte/Punkte mit interpolierten Linien ein Diagramm generieren. Das sollte dann so aussehen wie oben zu sehen ist. Mein Server kommt mit dem Speicher also aus, der Swap-Speicher wird nur kurzzeitig genutzt.</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1339#comments" title="Comments on &quot;These points of data make a beautifull line&#8230; Speicherverbrauch von Debian überwachen und als Diagramm darstellen&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1339" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac OS Spaces für Windows nachbauen</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/mac-os-spaces-fur-windows-nachbauen/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/mac-os-spaces-fur-windows-nachbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[dexpot]]></category>
		<category><![CDATA[nachbau]]></category>
		<category><![CDATA[spaces]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://niklas-rother.de/?p=1327</guid>
		<description><![CDATA[Sowohl Mac als auch die meisten Linux Nutzer werden es kennen: Virtuelle Desktops. Normalerweise vier an der Zahl, und praktisch um die Fenster zu sortieren. Windows fehlt eine solche Funktion leider, aber man kann sie mit einem Tool nachbauen. Was &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/mac-os-spaces-fur-windows-nachbauen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl Mac als auch die meisten Linux Nutzer werden es kennen: Virtuelle Desktops. Normalerweise vier an der Zahl, und praktisch um die Fenster zu sortieren. Windows fehlt eine solche Funktion leider, aber man kann sie mit einem Tool nachbauen. Was leider nicht geht, ist die Möglichkeit die Fenster interaktiv zu verschieben, das geht nur über Menüs&#8230;</p>
<p>Hier erst mal ein Bild des Endergebnisses:</p>
<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/5_Anzeige.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="5_Anzeige"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-1332" title="5_Anzeige" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/5_Anzeige.png" alt="" width="483" height="323" /></a> Hier wurde grade Desktop 2 ausgewählt. Was brauchen wir nun also? Zu nächst ein mal das Programm &#8220;<a href="http://dexpot.de/index.php?id=download">Dexpot</a>&#8220;, das die Hauptarbeit übernimmt. Dazu brauchen wir noch das Plugin &#8220;<a href="http://dexpot.de/forum/viewtopic.php?f=28&amp;t=2876">2D Switcher</a>&#8221; das für die Darstellung des Gitters und die Anordnung der Desktops zuständig ist. Das ganze soll angeblich noch &#8220;Beta&#8221; sein, funktioniert bei mir aber super.</p>
<p>Die Installation von Dexpot sollte selbsterklärend sein, das Plugin muss dann noch in den &#8220;plugins&#8221;-Order im Installationsverzeichnis geschoben werden.</p>
<p><span id="more-1327"></span></p>
<p>Jetzt zur Konfiguration: Ich zeige immer ein Bild mit einer kleinen Erklärung (das sollte besser sein, als &#8220;das dritte Kästchen auf der fünften Seite&#8230;&#8221; <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/1_Kontexmenu.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="1_Kontexmenu"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-medium wp-image-1328 alignleft" title="1_Kontexmenu" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/1_Kontexmenu-177x300.png" alt="" width="177" height="300" /></a>Über das Kontextmenü des neuen Icons in der Statusleiste lassen sich die   Einstellungen öffnen. Dort kann man auch direkt zu den einzelnen   Desktops wechseln, aber das wird gleich noch einfacher gehen.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/2_Start.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="2_Start"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1329" title="2_Start" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/2_Start-300x294.png" alt="" width="300" height="294" /></a>Auf der ersten Seite der Einstellungen sollte man noch den Autostart  aktivieren, sowie die Einstellung, den SplashScreen anzuzeigen, denn der  nervt dann doch ziemlich&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/3_Plugins.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="3_Plugins"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1330" title="3_Plugins" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/3_Plugins-300x294.png" alt="" width="300" height="294" /></a>Weiter geht es mit den Plugins, hier muss noch das grade kopierte 2D  Switcher aktiviert werden, zusätzlich würde ich nur noch &#8220;Taskbar Pager&#8221;  aktivieren, damit wird in der Ecke der Taskleiste eine Übersicht über  die Desktops dargestellt. Dexcube aktiviert eine 3D Ansicht, steht aber  in Konflikt mit 2D Switcher, das Plugin sollte also nicht aktiv sein.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/4_2x2.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="4_2x2"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1331" title="4_2x2" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/4_2x2-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a>Momentan ist die Anzeige auf der Taskleite noch linear, was nicht  wirklich zu der virtuellen Anordnung der Desktops passt, daher sollte in  den Einstellungen des Plugins die Zeilenanzahl auf 2 gestellt werden.  Damit passt die Darstellung zu der virtuellen Anordnung.</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/6_Taskleiste.png" rel="shadowbox[sbpost-1327];player=img;" title="6_Taskleiste"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1333" title="6_Taskleiste" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/04/6_Taskleiste.png" alt="" width="127" height="72" /></a>Der letzte Schritt ist nicht wirklich ein Schritt, sondern vielmehr der  Tipp, das man auch mit einem Klick auf einen der Desktops in der Ecke zu  dem Desktop wechseln kann.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn jetzt alles so eingerichtet ist, muss man sich nur noch der Tastenkombination Strg+Alt+Pfeiltaste merken, mit der man den aktiven Desktop wechselt.</p>
<p>Leider ist der Wechsel nicht animiert, und es wird auch das aktive Fenster nicht gespeichert, aber man kommt schon verdächtig nahe an Spaces auf dem Mac ran.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Seit dem neusten Update ist das Plugin 2D Switcher nicht mehr nötig, der Nachfolger Dexgrid wird gleich mitgeliefert.</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1327#comments" title="Comments on &quot;Mac OS Spaces für Windows nachbauen&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1327" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das iPad 2</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/das-ipad-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[ipad 2]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich habe ein iPad 2. Genauer gesagt seit dem 25. März, also dem Deutschland Release. Ich hatte schon lange auf das iPad (1) gespart und habe jetzt natürlich noch auf das zweite gewartet. Um es kurz zu machen: Das &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/das-ipad-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich habe ein iPad 2. Genauer gesagt seit dem 25. März, also dem Deutschland Release. Ich hatte schon lange auf das iPad (1) gespart und habe jetzt natürlich noch auf das zweite gewartet. Um es kurz zu machen: Das Teil ist einfach der Hammer! Es ist einfach das beste verfügbare Tablet (vor allem zu dem Preis), abgesehen von den Kameras.</p>
<p>Immer noch hier? Gut dann gibt es jetzt einen wohl sehr subjektiven &#8220;Test&#8221; des iPad 2.</p>
<p>Die Einrichtung verlief ziemlich problemlos. Im Auslieferungszustand zeigt das iPad nur an, man möge es doch bitte mit iTunes verbinden. Das reicht dann auch schon aus, dabei wird es noch nicht mit einem Account gekoppelt o.ä. Hier wird wohl erst mal nur die Uhrzeit und Sprache übernommen. Dannach habe ich es erst mal zwei Tage benutzt, bis ich es dann zu Hause mit meiner iTunes Mediathek verbunden habe. <a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0029.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1272];player=img;" title="IMG_0029"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="size-medium wp-image-1276 alignright" title="IMG_0029" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0029-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Dort wird einem angeboten, ein Backup eines vorhandenen iOS Geräts einzuspielen, danach muss es dann noch synchronisiert werden. Dauert alles etwas, aber schlussendlich hat man dann einen Klon seines iOS Geräts (bei mir meines iPods (2G)). Nicht übernommen werden scheinbar Passwörter die im Schlüsselring stehen, sowie die Systemeinstellungen. E-Mail, Kontakte und Kalenderaccounts mussten also manuell eingetragen werden.</p>
<p>Das Betriebsystem war mir ja schon bekannt, es funktioniert alles wie beim iPod. Installiert war auch schon iOS 4.3, was mein iPod ja schon nicht mehr bekommt. Auffälligste Neuerung ist natürlich das <strong>Multitasking</strong>. Ich weiss, ich hab erzählt man bräuchte es nicht, aber das stimmt nicht. Es ist einfach perfekt. Endlich vorbei die Zeit wo man immer fürchten musste das man auf einen Link klickt und Safari aufgeht. Jetzt ist es kein Problem mehr, einfach ein Doppelklick auf den Homebutton und man ist da wo man war. Da die App im Hauptspeicher bleibt ist man auch exakt an der gleichen Stelle. Das reicht dank der 512MB Speicher sogar noch für ein paar Apps, oft stellt man ganz verblüfft fest, das z.B. ein Spiel noch im &#8220;Sie haben verloren&#8221;-Screen ist, statt neuzustarten, wie man es vom iPod gewohnt ist.</p>
<p><span id="more-1272"></span></p>
<p>Das nächste ist natürlich das große Display. Auch das ist super, grade im Vergleich mit dem iPod, der einem dann doch sehr klein vor kommt. Ich hatte das Glück, das ich an einem Mac die <strong>Multita</strong><strong>skinggesten für Entwickler</strong> aktivieren konnte (Danke dafür an obi!), deshalb muss ich den Homebutton fast nicht mehr benutzen. Ich hoffe bloß, Apple baut die bald für alle ein, sie sind einfach praktisch. Will man einem App schließen, reicht es mit fünf Finger zu &#8220;kneifen&#8221;. Das ist grade deshalb praktisch, weil sich das iPad in alle Richtungen drehen lässt (auch auf den Kopf). Ich habe schon manches mal auf die Kamera gedrückt statt auf den Home-Knopf <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Springen wir zurück zur <strong>Hardware</strong>: Im Unterschied zum iPad 1 gibt es mehr Speicher, was man nur indirekt bemerkt, einen Dualcore Prozessor, und eine angeblich 9mal schnellere Grafik. Der Dualcore wird im Vergleich zum iPad 1 (den ich praktischer Weise gleich ziehen konnte, da auch davon eines im Haus war (aber nicht meins&#8230;.)) nicht wirklich deutli<a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0039.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1272];player=img;" title="IMG_0039"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1278" title="IMG_0039" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0039-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>ch, aber er lässt sich messen: Das erste iPad braucht im Sunspider JavaScript Benchmark 3437 ms, das iPad 2 nur 2185 ms. Einen guten Teil trägt wohl auch die neue JavaScript Engine dazu bei (die aber auf beiden iPads lief). Die c&#8217;t misst ohne iOS 4.3 mit Nitro Engine über 8 sek. Der Werbespruch mit der 9x schnelleren Grafik ist wohl nicht ganz war, meint zumindest die c&#8217;t. (Weiter auf der nächsten Seite&#8230;)</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1272#comments" title="Comments on &quot;Das iPad 2&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1272" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linux: Ausgabe von free richtig lesen</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/linux-ausgabe-von-free-richtig-lesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 19:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[htop]]></category>
		<category><![CDATA[Ram]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu erst: Tut mir Leid, dass ich den Blog etwas vernachlässigt habe, in der Schule musste eine Facharbeit geschrieben werden&#8230; Jetzt aber ein kleiner Tipp um alle Hobby-Admins zu beruhigen: &#8220;free&#8221; ist ja das Mittel der Wahl, um auf Linux &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/linux-ausgabe-von-free-richtig-lesen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/1300216888_Ram.png" rel="shadowbox[sbpost-1251];player=img;" title="1300216888_Ram"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1252" title="1300216888_Ram" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/1300216888_Ram.png" alt="" width="128" height="128" /></a>Zu erst: Tut mir Leid, dass ich den Blog etwas vernachlässigt habe, in der Schule musste eine Facharbeit geschrieben werden&#8230;</p>
<p>Jetzt aber ein kleiner Tipp um alle Hobby-Admins zu beruhigen:</p>
<p>&#8220;free&#8221; ist ja das Mittel der Wahl, um auf Linux Systemen den freien Arbeitsspeicher auszugeben. Bei mir sieht die Ausgabe so aus:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">

total       used       free     shared    buffers     cached
Mem:           200        200          0          0          0         62
-/+ buffers/cache:        137         62
Swap:          400          0        400
</pre>
<p><span id="more-1251"></span>Das klingt ja erst mal schlimm: frei: 0. Reichen meine 200MB etwas doch nicht aus? Doch, tun sie. Die Lösung liegt in der zweiten Zeile: Buffer und Caches. Linux benutzt den freien Speicher dazu, Daten von der Festplatte zwischenzuspeichern (Buffer), oder die Eingaben von Programmen im Speicher zu halten (Caches). Da freier Speicher ja nicht sein muss. Wird der gesamte restliche Platz als Festplattenpuffer benutzt.</p>
<p>Den wirklich belegten Speicher sieht man die der Zeile darunter. Also sind nur 137MB belegt, und 62MB sind frei, werden aber als Puffer genutzt.</p>
<p>Die letzte Zeile gibt den belegten Swap-Speicher an, also den Teil des Arbeitsspeichers, der auf der Festplatte lagert. Dieser sollte nicht zu hoch sein, hier ist er sogar null. Überrings ist es nicht unbedingt schlecht, wenn der Swapspeicher genutzt wird: Besser nicht benötigte Teile auslagern, und dafür Platzt für Buffer haben, also den Swap brach liegen zu lassen.</p>
<p>Und zum Abschluss noch ein Tipp: Das Programm &#8220;htop&#8221; (im gleichnamigen Paket) ist echt super um z.B. den Speicher zu überwachen. Der belegte Speicher ist dort Grün, die Buffer Gelb.</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1251#comments" title="Comments on &quot;Linux: Ausgabe von free richtig lesen&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1251" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad 2 &#8211; Apple hats mal wieder geschafft</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/ipad-2-apple-hats-mal-wieder-geschafft/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/ipad-2-apple-hats-mal-wieder-geschafft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll man da groß schreiben? Diese Bild sagt alles: Ein Haufen neuer Funktionen, gleicher Preis, gleicher Akku. Das Teil wird gekauft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man da groß schreiben? Diese Bild sagt alles:<br/><br/><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/20110302-083924.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1250];player=img;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2011/03/20110302-083924.jpg" alt="" class="alignnone size-full" /></a><br />
Ein Haufen neuer Funktionen, gleicher Preis, gleicher Akku.<br />
Das Teil wird gekauft! <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/artikel/ipad-2-apple-hats-mal-wieder-geschafft/#comments" title="Comments on &quot;iPad 2 &#8211; Apple hats mal wieder geschafft&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1250" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Squeeze: MySQL startet nicht mehr &#8211; Die Lösung</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/debian-squeeze-mysql-startet-nicht-mehr-die-losung/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/debian-squeeze-mysql-startet-nicht-mehr-die-losung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 19:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Tipp: Wenn bei jemanden nach dem Update auf Debian Squeeze MySQL nicht mehr starten sollte, und man sowas im Log findet: Kann es sein, dass das Paket nicht richtig installiert wurde. Bei mir haben folgende Befehle geholfen: Das Paket &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/debian-squeeze-mysql-startet-nicht-mehr-die-losung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Tipp: Wenn bei jemanden nach dem Update auf Debian Squeeze MySQL nicht mehr starten sollte, und man sowas im Log findet:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">/etc/init.d/mysql[22733]:  0 processes alive and '/usr/bin/mysqladmin  --defaults-file=/etc/mysql/debian.cnf ping' resulted in  #007/usr/bin/mysqladmin: connect to server at 'localhost' failed
 error: 'Can't connect to local MySQL server through socket '/var/run/mysqld/mysqld.sock' (2)'
 Check that mysqld is running and that the socket: '/var/run/mysqld/mysqld.sock' exists!
 </pre>
<p>Kann es sein, dass das Paket nicht richtig installiert wurde. Bei mir haben folgende Befehle geholfen:</p>
<p><span id="more-1236"></span></p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
 apt-get update
 apt-get upgrade
 apt-get dist-upgrade
 apt-get --reinstall install mysql-server
 /etc/init.d/mysql start
 </pre>
<p>Das Paket sollte damit aus der &#8220;Klemme&#8221; gelöst werden, und neu installiert werden. Die Tabellen gehen dabei <strong>nicht</strong> verloren (Auch wenn ich nicht verantwortlich bin, wenn doch!)</p>
<p>Ansonsten hat das Update bei mir erstaunlich gut funktioniert <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1236#comments" title="Comments on &quot;Debian Squeeze: MySQL startet nicht mehr &#8211; Die Lösung&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1236" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/umzug/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/umzug/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mein Blog]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich es lange genug vor mir hergeschoben, jetzt kommt der lang erwartete Bericht über meinen Serverumzug Situation am Anfang: Reines Webhosting beim einem Hoster, von dem ich weg wollte. Ein WordPress-Blog (dieser ), Maximilians UpdateServer, ein Mantis Bugtracker &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/umzug/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich es lange genug vor mir hergeschoben, jetzt kommt der lang erwartete Bericht über meinen Serverumzug <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Situation am Anfang: Reines Webhosting beim einem Hoster, von dem ich weg wollte. Ein WordPress-Blog (dieser <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), <a href="https://updatesystem.net/Default.aspx">Maximilians UpdateServer</a>, ein Mantis Bugtracker und meine Emails. Dazu ein Subversion Repository bei <a href="http://www.assembla.com/">Assembla</a>, das mit verschoben werden sollte.</p>
<p>Neue Situation: Ein vServer bei <a href="http://netcup.de">netcup</a>, &#8220;ohne alles&#8221;. Und doch war der Umzug ziemlich einfach, er hat eigentlich problemlos geklappt. Was ich allen empfehlen kann, die noch nicht so fit mit Linux sind (wie ich&#8230;): Baut euren vServer erstmal in einer VM nach, und probiert dort <strong>alles</strong> aus! Also der kompletten Umzug. Da lernt man eine Menge!</p>
<p>Ich hatte den neuen Server mit einem Monat Vorlauf gemietet, ich hatte also genug Zeit, alles umzuziehen. Als Betriebssystem sollte Debian auf meinem Server zum Einsatz kommen, leider hab ich etwas zu früh angefangen, und noch Lenny verwendet, jetzt muss ich auch Squeeze updaten&#8230; Die Installation von Debian war mehr als einfach: Im ControlPanel von netcup das Debian Lenny ohne alles Image ausgewählt, schon steht der Server, und ist per SSH erreichbar.</p>
<p><span id="more-1232"></span></p>
<p>Nun kann man natürlich seine gesamte Konfiguration selber verwalten, aber das war mir zu viel Aufwand, und ich habe es mir ehrlich gesagt auch nicht zugetraut. Bis jetzt musste ich das cPanel meines Hosters nutzen, und habe jetzt etwas ähnliches für meinen Server gesucht, kostenlos natürlich. Ich habe extrem viel ausprobiert, und bis schlussendlich bei <a href="http://www.ispconfig.org/ispconfig-3/">ISPConfig 3</a> hängen geblieben. Schöne AJAX Oberfläche und auch für eine Person nicht zu sehr auf Firmen ausgelegt, nimmt einem viel Arbeit ab, aber man kann auch immer noch manuell editieren.</p>
<p>Die Installation war wirklich einfach, es gibt nämlich eine <a href="http://www.howtoforge.com/perfect-server-debian-lenny-ispconfig3">Anleitung</a>, wie man einen &#8220;perfekten Server&#8221; mit Debian Lenny und ISPConfig 3 aufsetzt. Damit werden alle Dienste installiert (Apache, MySQL, PHP usw.), und auch gleich konfiguriert. Ich sehe grade: Es gibt auch schon eine <a href="http://www.howtoforge.com/perfect-server-debian-squeeze-with-bind-and-courier-ispconfig-3">Version </a>für Debian Squeeze, und mit BIND. Die sind echt schnell!</p>
<p><em>Ein paar Hinweise von meiner Seite:</em> 1 .Ich würde nicht MyDNS benutzen, da der bei mir immer abgeschmiert ist. Ich habe ihn schlussendlich mit BIND ersetzt. Ich benötige zwar keinen DNS Server, aber er soll auch nicht immer Fehlermeldungen in ISPConfig produzieren! Wer das auch  machen will: Einfach MyDNS runterschmeissen, das Paket bind9 installieren, und im install-Ordner von ISPConfig die update.php auswählen, und die Dienste neu konfigurieren lassen.</p>
<p>2. Nach der Anleitung wird der Virenscanner ClamAV aus den offiziellen Debian Reposities installiert, und die enthalten (zumindest für Lenny) noch Version 0.9.4, die nach dem ersten Update ihren Dienst einstellen wird, da sie zu alt ist. Abhilfe schafft das <a href="http://www.debian.org/volatile/">volatile-Projekt</a>. Das habe ich leider nicht bemerkt, als ich alles in der VM getestet habe, und so habe ich die 100MB vergessen, die ClamAv im Betrieb zieht&#8230;</p>
<p>3. Bei netcup könnt ihr Fail2Ban nicht nutzen, ihr braucht es also gar nicht erst zu installieren. (Fail2Ban benutzt iptables, und das braucht ein Kernelextension, die netcup nicht hat)</p>
<p>So, ich hatte jetzt also einen Server mit Debian und einer guten Verwaltungsoberfläche. Da habe ich jetzt ein paar Domains angelegt (auch sowas wie bugs.niklas-rother.de ist eine Domain, nicht eine Subdomain, zumindest nach ISPConfig), ein paar Datenbanken und FTP User erstellt und schlussendlich ein paar Postfächer angelegt. Auch hier wieder ein Tipp: Benutzernamen fangen immer mit dem Namen des Kunden an, wenn ihr aber keinen Kunden anlegt, fangen alle FTP Benutzer mit default und alle MySQL Benutzer mit c0 an!</p>
<p>Jetzt kam die nächste Herausforderung: Die Migration der Inhalte. Das lest ihr auf der nächsten Seite&#8230;</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1232#comments" title="Comments on &quot;Umzug&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1232" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Z-Push: ActiveSync für IMAP &#8211; mit Push</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/z-push-activesync-fur-imap-mit-push/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/z-push-activesync-fur-imap-mit-push/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[IMAP]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[z-push]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ein wenig mit IMAP auskennt (dem Protokoll für Emailabruf) wird wissen, das es dort eine Funktion namens IMAP IDLE gibt, die dafür sorgt, das Client (wie Thunderbird) sofort über neue Mails benachrichtigt werden. Funktioniert in der Praxis sehr &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/z-push-activesync-fur-imap-mit-push/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein wenig mit IMAP auskennt (dem Protokoll für Emailabruf) wird wissen, das es dort eine Funktion namens IMAP IDLE gibt, die dafür sorgt, das Client (wie Thunderbird) sofort über neue Mails benachrichtigt werden. Funktioniert in der Praxis sehr gut, ich bekomme sofort eine Meldung, wenn Thunderbird läuft. Auf meinem iPod funktioniert das ganze leider nicht so toll: Der unterstützt IMAP IDLE nicht. Push für Emails ist nur über Exchange möglich.</p>
<p>Ich habe natürlich keinen Exchange Server, und will eigentlich auch nicht Google Mail benutzen (Google bietet den Abruf der Exchange an, nutze ich für Kalender und Kontakte). Jetzt gibt es aber eine sehr praktische Software: <a href="http://z-push.sourceforge.net/soswp/">z-push</a>. Die wurde eigentlich als Modul für einen Open Source Exchange Implementierung geschrieben, aber sie funktioniert auch mit jedem anderen IMAP Server.</p>
<p>Die Installation ist einfach: Da z-push in PHP geschrieben ist, reicht ein Upload auf den Webspace. Dort sollte man noch die /backend/ics.php löschen und in der config.php die Zeitzone richtig setzen, und &#8220;BackendICS&#8221; auf &#8220;BackendIMAP&#8221; ändern. Je nach Setup müssen auch noch die Serverdaten angepasst werden. <em>Ich rate davon ab, einen Sever zu benutzen, der nicht im gleichen Netz liegt, da z-push alle 5 Sekunden einen Ping an den Server schickt, um nach neuen Mails zu suchen.</em></p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Auf dem iPod kann man dann einfach einen neuen Exchange Account hinzufügen, was man bei &#8220;Domain&#8221; angibt ist egal. <strong>Achtung:</strong> iOS wird sich beschweren, das es die Accountdaten nicht überprüfen kann. Einfach trotzdem speichern, und dann den Account bearbeiten, und &#8220;SSL benutzen&#8221; ausschalten. (Außer der Server hat ein gültiges SSL Zertifikat natürlich&#8230;)</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Tolle Software, funktioniert einwandfrei. Wird wohl auf meinem neuen Server zum Einsatz kommen. Was mir noch etwas Sorge macht ist der Akku des iPod, ich weiss nicht, ob das Warten auf Push viel Akku verbraucht&#8230;</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1213#comments" title="Comments on &quot;Z-Push: ActiveSync für IMAP &#8211; mit Push&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1213" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>E-Münzbrett.NET</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/e-munzbrett-net/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Nico ein virtuelles Münzbrett für Mac OS geschrieben hat, habe ich leichtsinnigerweise behauptet, ich würde eine .NET Variante mit MonoDevelop unter Ubuntu machen. Was soll ich sagen schreiben? Ich bin froh, das ich mein Visual Studio habe MonoDevelop ist &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/e-munzbrett-net/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Nico ein <a href="http://nkreipke.wordpress.com/2010/10/11/e-munzbrett/">virtuelles Münzbrett für Mac OS</a> geschrieben hat, habe ich leichtsinnigerweise <a href="http://nkreipke.wordpress.com/2010/10/11/e-munzbrett/#comment-405">behauptet</a>, ich würde eine .NET Variante mit MonoDevelop unter Ubuntu machen. Was soll ich <span style="text-decoration: line-through;">sagen</span> schreiben? Ich bin froh, das ich mein Visual Studio habe <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MonoDevelop ist ansich ein tolle Software, die sogar VisualStudio 2008 kompatible Solution-Dateien schreibt. Leider wird unter Linux normalerweise das GTK# Toolkit verwendet, was sowas wie WinForms ist. Das funktioniert aber nur, wenn unter Windows die passende DLL vorhanden ist. Ich hatte mir aber vorgenommen, ein Programm zu schreiben, das unter Linux <strong>und</strong> Windows läuft, und dass ohne neu kompilieren oder zusätzliche Binaries.</p>
<p>Also musste ich WinForms verwenden, was in Mono auch relativ implementiert ist. Nur leider fehlt MonoDevelop der Designer dafür, sodass ich alles per Hand schreiben muss. Mit einem Designer würde man z.B. die Textboxen einfach ausrichten, ohne muss man das mit einem TableLayoutPanel machen. Und bis man das so konfiguriert hat, wie man sich das vorstellt wünscht man sich den Designer mehr als einmal zurück, glaubt mir. (Ich habe überings nicht bis jetzt daran gearbeitet, ich habe nur vergessen, darüber zu bloggen. Aber etwas mehr als die 20min hat es schon gedauert&#8230;)</p>
<p><span id="more-1101"></span></p>
<p>Wenn man dann aber alles konfiguriert hat, hat man ein tolles Münzbrett, dass <strong>ohne jede Änderung</strong> auch auf Windows startet. Leider hat man da aber immer noch ein Konsole im Hintergrund&#8230;</p>
<p>Jetzt noch zwei Screenshots zum Vergleich zwischen Windows und Ubuntu:</p>
<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/E-Münzbrett-Ubuntu.png" rel="shadowbox[sbpost-1101];player=img;" title="E-Münzbrett-Ubuntu"><img class="size-medium wp-image-1102 alignnone" title="E-Münzbrett-Ubuntu" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/E-Münzbrett-Ubuntu-300x258.png" alt="" width="300" height="258" /></a><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/Screenshot126.png" rel="shadowbox[sbpost-1101];player=img;" title="Screenshot126"><img class="size-medium wp-image-1103 alignnone" title="Screenshot126" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/Screenshot126-300x250.png" alt="" width="300" height="250" /></a></p>
<p>Wenn man bei der Einstellung der FormBorderStyle nicht aufpasst hat man dieses tolle Ergebnis:<a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/windows98.png" rel="shadowbox[sbpost-1101];player=img;" title="windows98"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1104" title="windows98" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/11/windows98-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a> Windows 98 Style!</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong> Man kann auch unter Linux Windows/portable Programme schreiben, aber wenn man mit WinForms arbeiten will empfehle ich ganz klar ein Visual Studio. Trotzdem finde ich es beeindruckend, das das Programm <span style="text-decoration: line-through;">&#8220;einfach so&#8221;</span> ohne neukompilieren auch auf Windows (und Mac OS?) läuft!</p>
<p>Wer selber testen will: <a href="http://niklas-rother.de/downloads/E-M%C3%BCnzbrett.NET">E-Münzbrett.Net zum Download</a></p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1101#comments" title="Comments on &quot;E-Münzbrett.NET&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1101" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu 10.10 mit Wubi ausprobiert</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/ubuntu-10-10-mit-wubi-ausprobiert-2/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/ubuntu-10-10-mit-wubi-ausprobiert-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[wubi]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen (am 10.10.10 ) ist ja Ubuntu 10.10 erschienen, mit dem Decknamen Maverick Meerkat (rebellisches Erdmännchen). Heute habe ich mir das CD Image dann auch gleich mal runter geladen  (mal wieder mit torrent2exe). Zuerst hatte ich die &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/ubuntu-10-10-mit-wubi-ausprobiert-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen (am 10.10.10 <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) ist ja Ubuntu 10.10 erschienen, mit dem Decknamen Maverick Meerkat (rebellisches Erdmännchen). Heute habe ich mir das CD Image dann auch gleich mal runter geladen  (mal wieder mit <a href="http://torrent2exe.com">torrent2exe</a>). Zuerst hatte ich die amd64 Version erwischt, die ist aber nur unglaublich langsam auf meinem Rechner gelaufen, aber mit der i836 ging es extrem schnell.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Nach dem <a href="http://www.ubuntu.com/desktop/get-ubuntu/alternative-download#bt">Download</a> habe ich die iso Datei erst Mal mit dem Virtual Clone Drive gemountet. Dadurch wurde auch schon der <em>Windows-based Ubuntu Installer</em>, kurz Wubi gestartet. Einfach ein Passwort eingegeben, fertig. Dadurch wurde auf meiner Festplatte ein 17GB große Datei angelegt, in der Ubuntu sich jetzt wie zu Hause fühlen darf. Quasi wie das Installieren von Windows in eine VHD. Trotzdem wird nicht virtualisiert, alles läuft nativ auf meiner Hardware.</p>
<p>Nach einem Neustart (Ubuntu bzw. Grub wurde in den Bootlaoder eingebunden) wurde die Installation dann auch schon kommentarlos gestartet. So ganz perfekt lief sie leider nicht ab, im &#8220;Details&#8221; Fenster konnte man eine Menge von &#8220;too much work on irq19&#8243;-Meldungen sehen. Haben aber scheinbar nicht geschadet. Nach einem Neustart lag der Ubuntu-Desktop jedenfalls vor mir. Der Start ist extrem schnell, da kommt Windows 7 nicht mit.</p>
<p><span id="more-1040"></span></p>
<p>Ansonsten gibt es nichts zu mekern. Firefox hat nur nach einem Flash Plugin gefragt, das sich aber Problemlos installieren lies. Einen Grafikkarten-Treiber musste ich auch anstupsen, da der nicht freie Software ist, wurde er erst Mal nicht installiert. Nach einem weiteren Neustart war aber auch das gegessen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_software_center.png" rel="shadowbox[sbpost-1040];player=img;" title="ubuntu_software_center"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-medium wp-image-1041" title="ubuntu_software_center" src="../wp-content/uploads/2010/10/ubuntu_software_center-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a>Dann kam ein weiteres Mysterium auf mich zu: Wie installiert man unter Linux eigentlich Programme? Praktischerweise hat Ubuntu einen Software-Manager, über den man schon ein paar Programme bekommt&#8230; Aber was ist mit anderen?</p>
<p>Ich habe dann einfach mal aus Spaß Blender installiert, dass leider nicht so recht funktioniert hat. An den Funktionen gab es nicht zu meckern, aber die 3D-Ansicht hat immer ein bisschen geflackert. Richtig verrückt wurde es, als ich den Cursor auf das Menü bewegt habe: Plötzlich hatte ich Fetzen des <strong>Windows-Desktops</strong> vor mir. Ich konnte leider keinen Screenshot machen, da auf dem nur der Desktop drauf war. Ich bin wirklich verwirrt. Vermutlich lagen diese Bilder noch im Cache meiner Grafikkarte&#8230; Sonst bin ich wirklich ratlos (das war mein<a href="http://nkreipke.wordpress.com/category/wtf-moment-des-monats/"> WTF Moment des Monats </a> <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Okay, es wird noch verrückter&#8230; Jetzt hat gerade meine linke Maustaste nicht mehr reagiert, und ich musste neu starten&#8230;</p>
<p>Die UI (Gnome finde ich ziemlich gut, auch wenn Aero auch nicht schlecht ist <img src='http://niklas-rother.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) Erinnert mit den Buttons links ein bisschen an Mac OS X. Leider ist nicht alles lokalisiert, und man stolpert immer mal wieder über englische Sätze. Das war jetzt nur ein extrem kurzer Test, der vor allem aus dem tippen dieses Eintrags bestand, trotzdem ein kleines <strong></strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ubuntu startet verdammt schnell. Ein großer Teil meiner täglich benutzten Software läuft auch dort (Firefox, Thunderbird). Dennoch &#8220;brauche&#8221; ich auch mein VisualStudio (Jaja, ich teste auch MonoDevelop), und meine Spiele (Jaja, ich teste auch Wine). Dennoch bleibt Ubuntu erst Mal drauf, zu surfen ist das ziemlich praktisch. Ich bin echt überrascht, wie weit man mit freier Software kommt. Aber es ist immer noch kein Ersatz für Windows.</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=1040#comments" title="Comments on &quot;Ubuntu 10.10 mit Wubi ausprobiert&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?1040" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>iOS 4.1 mit GameCenter</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/ios-4-1-mit-gamecenter/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[gamecenter]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit: Ab heute gibt es iOS 4.1, dass vor allem das GameCenter beinhaltet. Damit stellt Apple wohl noch klarer, das der iPod eine Spielkonsole ist. Auf der Supportseite heißt es zwar &#8220;Für das Game Center ist ein &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/ios-4-1-mit-gamecenter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/gamecenter.jpg" rel="shadowbox[sbpost-944];player=img;" title="gamecenter"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-full wp-image-948 alignleft" title="gamecenter" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/gamecenter.jpg" alt="" width="88" height="92" /></a>Heute war es soweit: Ab heute gibt es iOS 4.1, dass vor allem das <a href="http://www.apple.com/de/ipodtouch/features/game-center.html">GameCenter</a> beinhaltet. Damit stellt Apple wohl noch klarer, das der iPod eine Spielkonsole ist.</p>
<p>Auf der <a href="http://support.apple.com/kb/DL1061?viewlocale=de_DE">Supportseite</a> heißt es zwar &#8220;Für das Game Center ist ein iPhone 4, iPhone 3GS oder ein iPod touch 3. Generation erforderlich&#8221;, doch auch auf meinem iPod Touch der zweiten Generation (ohne Multitasking) wurde das GameCenter installiert und läuft wie geschmiert. Da scheint sich wohl ein Tippfehler eingeschlichen haben. (Auf der englischen Seite steht die richtige Information: &#8220;Game Center requires iPhone 4, iPhone 3GS, iPod touch <strong>2nd generation</strong> or later.&#8221;)</p>
<p>Ich verblogge jetzt einfach noch ein noch ein paar Screenshots:</p>
<p><span id="more-944"></span></p>

<a href='http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01661.png' rel='shadowbox[sbalbum-944];player=img;' title='IMG_0166[1]' title="IMG_0166[1]"><img width="150" height="150" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01661-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0166[1]" title="IMG_0166[1]" /></a>
<a href='http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01671.png' rel='shadowbox[sbalbum-944];player=img;' title='IMG_0167[1]' title="IMG_0167[1]"><img width="150" height="150" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01671-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0167[1]" title="IMG_0167[1]" /></a>
<a href='http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01681.png' rel='shadowbox[sbalbum-944];player=img;' title='IMG_0168[1]' title="IMG_0168[1]"><img width="150" height="150" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_01681-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0168[1]" title="IMG_0168[1]" /></a>
<a href='http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/gamecenter.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-944];player=img;' title='gamecenter' title="gamecenter"><img width="88" height="92" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/09/gamecenter.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gamecenter" title="gamecenter" /></a>

<p>Leider fehlt es noch an Spielen, die das GameCenter unterstützen. Bis jetzt hat nur Enigmo ein Update bekommen und ich zweifle daran, das ngmoco von Plus+ auf GameCenter umsteigen wird. In dem Sinne ist Apples Arbeit ja nicht wirklich innovativ, sondern sie haben &#8220;nur&#8221; kopiert und verbessert. Meiner Meinung nach etwas spät, den auch OpenFeint hat sich schon etabliert.</p>
<p>Wie man schon sieht ist mein Name (mal wieder</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=944#comments" title="Comments on &quot;iOS 4.1 mit GameCenter&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?944" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Slide to jailbreak</title>
		<link>http://niklas-rother.de/artikel/slide-to-jailbreak/</link>
		<comments>http://niklas-rother.de/artikel/slide-to-jailbreak/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsyteme]]></category>
		<category><![CDATA[Interressantes]]></category>
		<category><![CDATA[Mac/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[jailbreak]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://niklas-rother.de/?p=815</guid>
		<description><![CDATA[Das nenne ich mal Benutzerführung: Wer bis jetzt einen Jailbreak auf seinem iDevice machen wollte, musste dafür die Installationsdatei des iOS mit einem Programm modifizieren und diese dann installieren. Doch jetzt ist es wirklich einfach: &#8220;Slide to jailbreak&#8220;. Mit Hilfe &#8230; <a href="http://niklas-rother.de/artikel/slide-to-jailbreak/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_01551.png" rel="shadowbox[sbpost-815];player=img;" title="IMG_0155[1]"><img class="alignnone size-medium wp-image-816" title="IMG_0155[1]" src="http://niklas-rother.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_01551-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Das nenne ich mal Benutzerführung: Wer bis jetzt einen Jailbreak auf seinem iDevice machen wollte, musste dafür die Installationsdatei des iOS mit einem Programm modifizieren und diese dann installieren. Doch jetzt ist es wirklich einfach: &#8220;<strong>Slide to jailbreak</strong>&#8220;.</p>
<p>Mit Hilfe der Website <a href="http://jailbreakme.com">jailbreakme.com</a> kann man sein iDevice (auch mit iOS 4) jailbreaken. Danach wird Cydia installiert, und man kann Apps installieren, die Apple nicht in den AppStore lässt.</p>
<p><span id="more-815"></span></p>
<p>Ich habe auf meinem iPod bis jetzt keinen Jailbreak, aber jetzt, wo es so einfach ist&#8230; Das ganze ist auch legal, so lange man das iPhone damit nicht vom SimLock befreit oder Piraterie damit betreibt.</p>
<p>Das ist nämlich die Schattenseite: Wie immer gibt es Leute die die ehrliche Arbeit anderer missbrauchen um die 79ct für eine App zu sparen. Deshalb macht mir die neue Einfachheit auch etwas sorgen&#8230;</p>
<p>Lange wird es aber wohl eh nicht mehr funktionieren: Die Website nutzt eine Sicherheitslücke im PDF Viewer aus, die Apple bald fixen dürfte. Da drängt sich auch die Frage auf: Was ist, wenn man nicht gefragt wird, ob man jailbreaken will, und statt Cyndia einen Virus auf sein iDevice bekommt? Das wäre <span style="text-decoration: line-through;">der erste</span> einer der ersten Viren für Apple Handhelds!</p>
<br /><a href="http://niklas-rother.de/?p=815#comments" title="Comments on &quot;Slide to jailbreak&quot;"><img src="http://niklas-rother.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?815" alt="Comments" /></a>]]></content:encoded>
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